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ÖSTERREICHISCHE ARBEITSGRUPPE FÜR DAS SELBSTMANAGEMENT DER ORALEN ANTIKOAGULATION
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ÖSTERREICHISCHE ARBEITSGRUPPE FÜR DAS SELBSTMANAGEMENT DER ORALEN ANTIKOAGULATION

Seit 2001 besteht die ÖASA als Zusammenschluss von erfahrenen Zentren in Österreich, welche Patienten mit oraler Antikoagulation schulen, INR-Wert Selbstbestimmungen in regelmäßigen Intervallen durchzuführen und die Cumarin-Dosis selbstständig anzupassen. Mitglieder der ÖASA sind Ärzte verschiedener Fachrichtungen wie Kardiologen, Internisten, Labormediziner und Herzchirurgen als auch medizinisches Fachpersonal wie Labor-BMA und diplomiertes Pflegepersonal.

Die ÖASA versteht sich als Plattform für alle an der Schulung von oral antikoagulierten Patienten Beteiligten, auch für Verbände und die Industrie.

Die Standards zur Patientenschulung der ÖASA können als in der Praxis bewährte Leitlinien, erarbeitet als Konsensus von in der Schulungstätigkeit erfahrenen Experten, verstanden werden. Diese Mindestanforderungen sollen ein entsprechendes Schulungsniveau österreichweit sichern und als Voraussetzung für die Kostenübernahme der Geräte bzw. Verbrauchsmaterialien durch die Krankenkassen dienen. Außerdem verfolgt die Herausgabe der Standards das Ziel, den aktuellen Stand der Qualitätssicherung in diesem Bereich der medizinischen Öffentlichkeit vorzulegen.

© Österreichische Arbeitsgruppe für das Selbstmanagement der oralen Antikoagulation